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Sagenhafte Neujahrskonzerte des Modern Sound[s] Orchestra

Es war wieder einmal soweit. Das Modern Sound[s] Orchestra beging am 22. und 23. Januar 2011 seine traditionellen Neujahrskonzerte in Hannover und Seelze – diesmal unter dem Motto „Sagenhaft…“.

Schon Tage vorher war das Konzert in Seelze ausverkauft. Aber da das MSO dieses Jahr auch wieder „on Tour“ war, gab es für die Fans sinfonischer Blasmusik eine weitere Chance, das Orchester in Bad Nenndorf am 30. Januar 2011 zu erleben. Vor auch hier ausverkauftem Haus gaben die Musiker ein drittes „Sagenhaftes Neujahrskonzert“.

 

„Die von Henning Klingemann schwungvoll angeführten Instrumentalisten erwiesen sich als temperamentvolles, exzellentes Ensemble, das in der Lage war, jedes vorgetragene Musikstück zu veredeln. Rasant und farbig eröffnete der „Einzug der Gladiatoren“ den durch Klingemann interessant kommentierten Darbietungsreigen.“ (Schaumburger Nachrichten)

 

 

 

Es folgte die erste Originalkomposition: Ein aufheulender Drache, von vier Hörnern repräsentiert, oder sein wildes Schnaufen, durch das Blasen von Luft in die Instrumente hörbar gemacht, ließen den Kampf zwischen Drache und Riese in Otto M. Schwarz‘ „Dragon Fight“ lebendig werden. Auch in den weiteren Originalkompositionen „Saga Candida“ und „Gullivers Reisen“ „brachten die Musiker […] die Figuren schier zum leben“ (Leinezeitung). So bildete die Hexenverfolgung des 16. Jahrhunderts die Grundlage für Bert Appermonts Saga Candida - sieben Impressionen einer Hexenjagd. Von der „wilden Anschuldigung“, über ein „leidenschaftliches Liebesthema“ bis zu einem „rassigen Tango" konnte das Orchester alle Facetten seines Könnens in diesem Stück beweisen. Damit die Zuschauer diese auch bildlich verfolgen konnten, hatte die Künstlerin Jutta Kruse sieben Aquarelle gemalt, die zur visuellen Unterstützung auf eine Leinwand projeziert wurden.

 

 

 

 

 

 

In „Gullivers Reisen“, einer weiteren Komposition Bert Appermonts, wurden die Reisen des Seemanns Gulliver in vier verschiedene Länder, Lilliput, Brobdingnag, Laputa, The Houyhnms, musikalisch beschrieben – eine „‘Notenwundertüte‘ die von der Crew in vier Sätzen – samt Pferdegetrappel – lautmalerisch verabreicht wurde“. (Schaumburger Nachrichten)

 

 

 

Mit der Musik aus dem Zeichentrickfilm „Arielle die Meerjungfrau“, der Filmmusik zu „Robin Hood“ oder Melodien aus „Der Zauberer von Oz“ wurden auch bekanntere Stücke aufgegriffen und auch hier zeigte das Orchester sein Können, verschiedene Stimmungen zu transportieren. „Die Klassik“ durfte aber natürlich auch nicht fehlen. Mit der Ouvertüre zu Mozarts „Zauberflöte“ wurde auch dieses Genre stimmungsvoll dargeboten.
 
 
 

 

Mit Laura Beuschel konnte das Orchester dieses Jahr zusätzlich eine wunderbare Sängerin für sich gewinnen. Ihre auf der einen Seite sexy-charmante Stimme in „Fever“ und der auf der anderen Seite kraftvoll und überzeugend vorgetragene Titelsong „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“ begeisterten das Publikum. („Gänsehaut pur“ – Leinezeitung)

Wir danken dem zahlreich erschienenen Publikum und freuen uns auf ein Wiedersehen!

 

Presseberichte zu den Konzerten:

Leine Zeitung 25.01.2011

Seelzer Umschau 25.01.2011

Leine Zeitung 28.01.2011

Schaumburger Nachrichten 01.02.2011