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Unter dem Motto „Made in Germany“ präsentierte sich das MSO am Samstag, den 30. Juni 2012, in der gut besuchten Kirche St. Martin in Seelze im Rahmen des Musikfestivals „MuSe“ in Seelze.

 

 

 

Mit der „Toccata in d-Moll“ von Johann S. Bach eröffnete das MSO stilecht zu einem bunten Programm aus seinem breit gefächerten Repertoire. Nach der klanggewaltigen „Ouvertüre zu Candide“ von Leonard Bernstein begaben sich die Musiker mit der Originalkomposition „Around the world in 80 days“ vom Österreicher Otto M. Schwarz auf eine musikalische Weltreise. Im Anschluss erklang die Titelmelodie der Sonntagabend-Reihe „Tatort“ gefolgt von „Diagram“, das Selbstwahlstück des ModernSound[s] Orchestra beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Hildesheim am vergangenen Himmelfahrts-Wochenende. Hiernach brachte das Orchester mit „Music“ von John Miles einen bereits modernen Klassiker zu Gehör. Mit der lateinamerikanischen Volksweise „El Cumbanchero“ verabschiedete sich das MSO in die Pause.

 

 

 

 

 

 

Für die zweite Konzerthälfte zog das MSO auf Wunsch des Publikums in den Pfarrgarten vor der Kirche St. Martin um. Bei schönem Wetter beendete das Orchester mit dem „Florentiner Marsch“ die Pause. Danach erklangen Melodien aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein. Nach dem „Ungarischen Tanz Nr. 5“ von Johannes Brahms, einem Medley des Soundtracks „Fluch der Karibik“ und einer Bearbeitung von Hits des deutschen Rocksängers Herbert Grönemeyer gab es mit einem Querschnitt aus dem Musical „Tanz der Vampire“ einen weiteren Höhepunkt des Konzertabends. Den Abschluss des offiziellen Teils bildete die „Fanfare for the Common Man“ von Aaron Copland. Das Publikum erklatschte sich noch zwei Zugaben: Mit „Honky Tonk Ragtime“ und „Thriller“, einen der größten Hits von Michael Jackson, beendete das MSO ein sehr schönes Sommerkonzert. Das Publikum, die Musiker und die Veranstalter des Festivals waren sehr zufrieden und das MSO wurde als „ein wichtiger Leuchtturm für Seelze“ bezeichnet.

 

 

 

 

 

(Hans-Heinrich Müller)

(Fotos: Mit freundlicher Genehmigung von Carsten Leschik)